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Auszüge aus der Juni-Ausgabe des Gegenwind 2017:



Landtagswahl in Schleswig-Holstein:

CDU gewinnt, SPD verliert

Überraschung in Schleswig-Holstein: Die Menschen wählen anders, als die Meinungsforschungsinstitute glauben. Denn diese fragen eine kleine Anzahl von Menschen, und dann wird „hochgerechnet”. Sie sahen ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen SPD und CDU, sie sahen eine starke Nazi-Partei. Es kam aber anders: Die CDU, die Grünen und die FDP gewannen verglichen mit der vorigen Landtagswahl 2012 Stimmen dazu. SPD und SSW verloren Stimmen. Die Nazis von der AfD traten erstmals an, bekommen 5,9 Prozent und sitzen im Landtag, sind aber schwächer als im Osten oder auch im vorigen Jahr.

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Menschlich Wohnen sieht anders aus

„Gegen Mieterhöhung, Baustress und ein Haus auf unseren Rasen”

Norderstedt: vom Dorf zur Stadt - 50 Jahre Bauboom

Norderstedt bestand bis 1970 aus fünf kleinen Dörfern am Endpunkt des alten Ochsenweges. Heute noch nennt sie sich stolz „Stadt im Grünen”, gehört aber mit seinen ca. 80.000 Einwohnern seit langem zum industriellen „Speckgürtel” im Umland von Hamburg. Nahe am Flughafen gelegen, hat es ab den frühen sechziger Jahren acht große Gewerbegebiete entstehen und gleichzeitig entsprechende Wohnanlagen mit Hochhäusern bauen lassen. Eine davon im Stadtteil Friedrichsgabe. Hierhin wurden zahlreiche Arbeitskräfte aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien, Griechenland und Italien gerufen, die z.B. von der nahe gelegenen Gabelstapler-Firma Jungheinrich AG gebraucht wurden. Nun sind die Kollegen alt geworden, wohnen aber immer noch mit ihren Kindern und Enkeln in der Wohnanlage am Friedrichsgaber Weg, Röntgengang und Syltkuhlen, wo die Wohnungsbaugesellschaft „Neue Lübecker”, die dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet ist, diese Menschen bislang zu relativ günstigen Mieten hat wohnen lassen.

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